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28.07.2021
RSL BEC Summer School 2021: Bericht aus Slowenien von Alina Rose

Um die Reise so richtig beginnen zu können, mussten wir (Lukas und Ich) zum Flughafen Hannover. Von dort aus sind wir mit den Spielern aus Niedersachsen zusammen nach Frankfurt geflogen. Dort trafen wir auf die Spieler aus Berlin/Brandenburg und eine unserer Staff-Coaches Carla. Zusammen traten wir nun auch den letzten Flug nach Ljubljana an. Als wir in der slowenischen Hauptstadt ankamen, wurden wir auch schon bald von einem großen Bus abgeholt. Wie sich herausstellte, saßen schon viele der anderen Spieler und Trainer mit uns im Flugzeug. Mit dem Bus fuhren wir nach Podcetrtek, wo sich die Hotelanlage mit der Sporthalle befand. Es gab viele große Pools, die wir oft an den Abenden benutzen durften. Ich teilte mir ein Appartement mit den 3 anderen deutschen Mädchen Eva Stommel, Leonie Sauer und Constanze Wienefeld.

Jeder Tag begann mit einem riesigen Frühstücksbuffet. Um 8:00 Uhr begann dann die erste Trainingseinheit. Direkt im Anschluss hatten wir noch eine Stunde theoretischen Unterricht. Dort behandelten wir Themen wie Spielanalyse, Motivation oder Ernährung. Um 13:00 Uhr gab es dann Mittagessen. Hier konnten wir mit vielen verschiedenen Spielern reden und erfahren, wie sie in ihrem Alltag leben. Nach einer kurzen Mittagspause, um das Essen zu verdauen, ging es auch schon weiter mit der 2. Trainingseinheit. Nachdem wir Zeit zum duschen hatten, gab es auch schon Abendessen. Danach durften wir meistens in den Pool gehen.
 
Damit wir auch etwas von Slowenien sehen und nicht nur in der Sporthalle sind, haben wir an einigen Tagen kleine Ausflüge gemacht. So sind wir zum Beispiel zu einer Burg ganz in der Nähe gelaufen oder in den Aquapark „Aqualuna"  gegangen.

Durch die ganz verschiedenen Trainingsmethoden der Coaches habe ich viele Tipps und neue Ideen bekommen, die mir definitiv weiterhelfen werden. Außerdem habe ich viele Kontakte knüpfen können, da alle Spieler und Trainer dort sehr nett waren und man sich trotz der Umstände, dass wir alle in Englisch sprechen mussten, sehr gut verstanden hat.

Ich würde jedem, der die Möglichkeit bekommt an so einem außergewöhnlichem Camp teilzunehmen, raten dies auch zu tun. Es ist eine einmalige Möglichkeit seine spielerischen Leistungen zu verbessern und zusätzlich viele neue Leute, die genauso Badminton-verrückt sind wie man selbst, kennenzulernen.

Ich hoffe, dass noch viele weitere von uns diese Chance bekommen und eine so schöne Zeit in Slowenien verbringen können wie wir!

Foto: DBV

Alina Rose